Förderverein Stadtkirche


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Informationen und Kontakt:

1.Vorsitzender

Gerhard Friedrich

Bahnhofstr.47

35282 Rauschenberg

Telefon Nr. 06425/6122

friedrich47@t-online.de

 

Spenden

Förderverein Stadtkirche Rauschenberg e.V.

Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Konto Nr. 72005643

Bankleitzahl 533 500 00

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Falls sie sofort einen Aufnahmeantrag benötigen, so können Sie ihn hier abrufen, ausdrucken, ausfüllen und abgeben.
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Rezeptbuch " Suppe essen für einen guten Zweck"

 

 

Sie waren zu Gast beim Förderverein und haben die unterschiedlichen Suppen probiert und möchten nun auch gerne das Rezept dazu haben,

dann besteht hier die Möglichkeit sich das Buch anzuschauen und kostenlos downloaden.


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Veranstaltungen 2017


Herzliche Einladung

 

zum Suppenessen für einen guten Zweck

 

am Sonntag, dem 1. Oktober 2017, ab 11.30 Uhr im

 

„Haus der Begegnung“, Rauschenberg.

 

 

 

Zu dem Suppenessen im Haus der Begegnung laden wir herzlich ein.

 

Verschiedene Suppen werden kostenlos angeboten,

 

im gleichen Umfang und gleicher Qualität wie in den zurückliegenden Jahren.

 

Um eine Spende wird gebeten, denn der Erlös der Veranstaltung

 

soll der Sanierung der Stadtkirche Rauschenberg dienen.

 

Alle sind herzlich eingeladen.

 

Essen und Trinken, damit geholfen werden kann.

 

Die Stadtkirche braucht unsere

 

 

 

Veranstalter:

 

Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V.

 

 

 


Spendenübergabe

 

Erneut bekommt der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. eine großzügige Spende.

Frau Renate Gamb, Schmaleichertorstraße hat dem Förderverein die bemerkenswert hohe Summe von 1000 Euro gespendet.

Frau Gamb wurde 70 Jahre alt und hat sich von ihren Gratulanten und Gästen jeweils Geldgeschenke gewünscht. Bereits in den Einladungen hat sie ihre Gäste auf den von ihr angedachten Verwendungszweck hingewiesen, in der Hoffnung auf großzügige Geldbeträge. Sie hat dem Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e.V. diese Summe für die weitere Sanierung der Aussenfassade zur Verfügung gestellt. Die ersten beiden Abschnitte der Renovierung sind abgeschlossen und der dritte wartet auf den Start. Der Förderverein sammelt fleißig Spenden, um die Sanierung auch weiterhin unterstützen zu können.

 

Entgegengenommen wurde die Spende von den Mitgliedern im Vorstand Alfred Büttner, Hilde Kreyling und Gerhard Friedrich sowie von Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung als Beirat im Förderverein und Vorsitzende des Kirchenvorstandes.

 

 (Text und Fotos: Gerhard Friedrich)

 


Veranstaltungen 2016


Neues und Aktuelles vom Förderverein Ev. Stadtkirche

 Rauschenberg e.V.

 

Der Förderverein EV Stadtkirche Rauschenberg e.V. hat am 02.09.2016 einen neuen Vorstand gewählt. Zum ersten Vorsitzenden wurde Gerhard Friedrich und zum zweiten Vorsitzenden Alfred Büttner gewählt. Kassiererin war und bleibt Hilde Kreyling. Die Schriftführerfunktion blieb unbesetzt, wird aber spätestens bei der Jahresmitgliederversammlung 2017 nachbesetzt.

 

Wir haben zu zwei Veranstaltungen eingeladen, die gut besucht wurden und ein tolles Spendenergebnis für den Verein und eigentlich für die Stadtkirche erbrachten.

Beim Spaziergang mit Andacht am 18. September konnten die Teilnehmer den Baufortschritt bei der Sanierung der Stadtkirche in Augenschein nehmen. Die Informationen zur Kirche und zur Sanierung kamen von Ludwig Pigulla und Helmut Klingelhöfer. Die Andacht hielt Lektor Andreas Goldbach, der von seiner Tochter Mandy unterstützt wurde. Im Anschluss waren die Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Beim Suppenessen am Erntedankfest, dem 2. Oktober im Haus der Begegnung konnten die Besucher zwischen 13 verschiedenen Suppen wählen, die von Vereinsmitgliedern zubereitet wurden und kostenlos verzehrt werden konnten. Die rege Beteiligung durch die Bürger Rauschenbergs brachte ein volles Haus der Begegnung und leere Suppentöpfe. Dies und die hohe Spendenbereitschaft freut den Vorstand als Veranstalter des Suppenessens. Auch auf diesem Wege bedankt sich der Förderverein für die Teilnahme an den Veranstaltungen und für die Spenden. Ebenfalls für die Spenden, die dem Verein durch andere Gelegenheiten in diesem Jahr zugutekamen. Dank auch an die Helfer beim Auf- und Abbau, an die Kuchenbäckerinnen und Suppenkocher.

 

(Text und Fotos: Gerhard Friedrich)

 


„Spaziergang mit Andacht“

 

Am 18.9. hatte der Förderverein jetzt bereits zum vierten Mal zu einem „Spaziergang mit Andacht“ eingeladen.

 Aus guten Grund war es ein kurzer aber hoch interessanter Spaziergang. Der Vereinszweck wird verwirklicht durch die Einwerbung von Spenden für die Sanierung der Stadtkirche. So steht es in der Vereinssatzung. Es lag also nahe, jetzt nach Abschluss des ersten Sanierungsabschnittes, den Vorher- Nachher Vergleich anzustellen.

 Der Verein hatte sich sachkundige Personen eingeladen, um zunächst an die Geschichte und den Baustil der Stadtkirche mit einer Umwanderung erinnert zu werden. Diesen Part übernahm Ludwig Pigulla, der in seiner lebendigen Art auch auf neue Entdeckungen aufmerksam machen konnte, die erst jetzt bei der Putzabnahme sichtbar wurden. Die Teilnehmer konnten sich überzeugen, dass die Sanierung nach Abschluss ein voller Erfolg sein wird.

Den zweiten Part übernahm Helmut Klingelhöfer vom Kirchvorstand, der die Finanzierung der einzelnen Bauphasen erläuterte und dabei auch auf unvorhersehbaren, zusätzlichen Aufwand aufmerksam machte. Es wird einen zweiten und auch einen dritten Sanierungsabschnitt geben, für die von den verschiedenen kirchlichen Stellen bereits Finanzierungsmodelle existieren.

Die Gründung eines Fördervereines und dessen Wirken in Form von Spenden sammeln und Einbringen in die Finanzierung, hat den Beginn der Sanierung und den Fortgang positiv beeinflusst.

 Die Teilnehmer der Veranstaltung wurden zu einer Andacht eingeladen, die von Lektor Andreas Goldbach mit Unterstützung durch seine Tochter Mandy gehalten wurde.

 Im Anschluss wurden die Teilnehmer vom Förderverein zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Dabei wurde rege über die neuen Informationen diskutiert und es konnte festgestellt werden, dass sich die Veranstaltung gelohnt hat.

Tipp: Besuchen sie das „Suppenessen für einen guten Zweck“ am 2. Oktober im Haus der Begegnung.

 Ab 11.30 Uhr kann kostenlos von 12- 13 verschiedenen Suppen gegessen werden. Der Verein bittet aber um eine Spende zugunsten der Sanierung der Stadtkirche.                                                                             Gerhard Friedrich

 

 


Veranstaltungen 2015


Foto: Christa Gamb
Foto: Christa Gamb

Förderverein Ev. Stadtkirche

 

 

Spendenübergabe des Fördervereins für den ersten Bauabschnitt der Stadtkirche. Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern für tolle 20.000€! Vielen Dank! Gehen Sie doch mal an der Kirche vorbei und schauen Sie! Es lohnt sich! Bericht folgt in der nächsten Ausgabe!


Suppenfest des Fördervereins "Stadtkirche"
Suppenfest des Fördervereins "Stadtkirche"

Spaziergang mit Andacht in 2015

Zum dritten Mal veranstaltete der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. einen Spaziergang mit Andacht. Zahlreiche Teilnehmer hatten sich bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden. Um sich der sommerlichen Hitze etwas zu entziehen, sammelten sich die Teilnehmer in der Kirche. Hier wurde dann auch beraten, ob man im Hinblick auf die fast tropischen Temperaturen den Spaziergang durchführen soll. Nach kurzer Besprechung waren sich alle einig, ja, aber eine etwas kürzere Strecke. Der Weg führte in den Wald des Schlossberges. Dieser Berg ist für die Bürger der Stadt so etwas wie ein Bergpark. An mehreren Stellen wurde angehalten und Frau Pfarrerin Wittich-Jung trug die Texte der Andacht vor. So auch den Sonnengesang oder Lob der Schöpfung von Franz von Assisi. In diesem Gebet heißt es – treffend für diesen Tag – „Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen, zumal dem Herrn Bruder Sonne; er ist der Tag, und du spendest uns das Licht durch ihn. Und schön ist er und strahlend in großem Glanz, dein Sinnbild, o Höchster.“ Gestaltet wurde diese Andacht auch durch die beiden Gitarrenspieler Andreas Goldbach und Erik Schauberer. Mit flotten, ansprechenden Liedern animierten sie die Gruppe zum Mitsingen. Leichter Wind, der aufkam, ließ die hohe Temperatur besser ertragen.

 

Der Abschluss fand dann in der Stadtkirche statt. Hier gab es kostenlos Kaffee und Kuchen. Die eifrigen Helferinnen und Helfer des Vereins hatten ein tolles „Kuchenbuffet“ gezaubert, Kaffee gekocht und die Kirche liebe- und geschmackvoll dekoriert. Die Spaziergänger konnten hier das Erlebte durchsprechen und die angenehme Atmosphäre, die kühlere Temperatur in der Kirche genießen. Die Kinder des Kindergottesdienstes veranstalteten mit ihren Betreuerinnen Frau Schäfer und Frau Schmidt ein Quiz, das sich mit der Stadtkirche beschäftigte. Die beiden Sänger trugen nochmals einen Teil ihrer Lieder vor, damit auch die Personen, die nicht mitgehen konnten, in den Genuss dieses Vortrages kamen.

 

Mit dem Segen durch Frau Wittich-Jung endete dann diese gelungene Veranstaltung.

(Text: Reinhold Gamb, Foto: Gerhard Friedrich)



Sanierung der Stadtkirche

 

Am 20. Februar 2015 fand in unserer Stadtkirche eine Gemeindeversammlung statt. Architekt Jörg Weber, der die Sanierungsarbeiten der Stadtkirche begleitet, gab einen Überblick über den Verlauf und den Stand der Sanierungsarbeiten. Als Anfang der 2000er Jahre eine Rissbildung am Chorraum und an der Südseite festgestellt wurde, war schnell klar, dass es mit einer bloßen Sanierung der Risse nicht getan wäre. Vielmehr musste überprüft werden, woher die Rissbildung stammte. Seit März 2004 wurden daher die Risse mit so genannten Rissmonitoren überwacht. Gleichzeitig wurde ein Putzgutachten angefordert. Dabei wurde eine erste Kostenschätzung erstellt. Die Kosten für die gesamte Sanierung inklusive Risssanierung der Außenflächen unserer Stadtkirche belaufen sich auf ca. 370.000 Euro. Auf Grund der Höhe der Kosten und auch um eine qualitativ hochwertige Arbeit sicherstellen zu können, wird die Sanierung in Bauabschnitte aufgeteilt.

 

Der erste Bauabschnitt wird demnach die Nordseite, also Richtung Kindergarten, und ggf. das erste Chorfeld auf dieser Seite sein. Dieser Bauabschnitt wird zu großen Teilen durch den Kirchenkreis Kirchhain finanziert. Dazu sind ca. 54.000 Euro bewilligt. Auch der eigens gegründete Förderverein wird sich an der Finanzierung dieses und auch der weiteren Bauabschnitte beteiligen. Dann lässt sich zum Schluss auch „ausrechnen“, wenn alles einmal fertig ist, wieviele Quadratmeter Putz ohne die fleißige Tätigkeit des Fördervereins noch fehlen würden bzw. wieviele Quadratmeter Putz dem Förderverein zu verdanken sind.

 

Im OP-Artikel vom 31. Januar 2015 wurde leider nur wenig deutlich, wie diese Finanzierung überhaupt zu Stande kommt. Manchmal mahlen die Mühlen eben langsam - das wissen Sie alle. Hier hat das aber folgenden Grund: Im Kirchenkreis Kirchhain wurden im Jahr 2014 ca. 100.000 Euro und im Jahr 2015 ca. 450.000Euro durch die Landeskirche zur Verfügung gestellt. Im Kirchenkreis laufen derzeit mehrere unterschiedliche Anträge auf Baumittelförderung. Dabei geht man nicht willkürlich vor, sondern folgt einer Prioritätenliste. Ganz oben stehen da natürlich wirklich bedrohte und einsturzgefährdete Gebäude.

 

Dass bei einem der Ortstermine ein Beauftragter der Landeskirche mit einem Audi A8 vorgefahren sei, entstammt - jedenfalls in diesem Fall - einem Missverständnis. Herr Westendorf, der landeskirchliche Architekt, fährt zu diesen Baubesichtigungen, bei denen immer mehrere Bauprojekte besichtigt werden, mit dem Zug bis nach Marburg. Eine Mitarbeiterin des Kirchenkreisamtes nimmt ihn von dort dann mit.

 

Jetzt aber wieder zur Sache:

 

In einem langen Entscheidungsprozess, bei dem Putzgutachter, Baubegleitung der Landeskirche, Landesamt für Denkmalpflege, Architekt und Restaurator eingebunden waren, konnte der Kirchenvorstand im Dezember 2014 endlich zu einer Entscheidung über den Putz und seine Farbe kommen: Die alten, gut erhaltenen Sandsteine an den Stützpfeilern und an den Fenstern sollen freigelegt werden und es auch bleiben. Die Wandflächen werden nur mit einem rötlichen Putz, den man beim Abtragen des alten Putzes auch noch gefunden hat, verputzt. Auf einen Anstrich wird verzichtet. Dazu wurde von dem Restaurator eine Musterfläche angelegt, die für alle einsichtig in der Stadtkirche ausliegt.

 

Bei Interesse, wenden Sie sich einfach an das Pfarramt.

 

 

 

(Kathrin Wittich, Helmut Klingelhöfer)


Veranstaltungen 2014



 01.03.2014


Oberhesische Presse Oktober 2013
Oberhesische Presse Oktober 2013

 

 

Suppenfest lockt viele Besucher

 

Nach dem Erntedankfestgottesdienst fand in Rauschenberg im Haus der Begegnung das Suppenfest statt. Der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. veranstalte das Suppenessen für einen guten Zweck zum zweiten Mal. Der Erlös aus den Spenden soll der Sanierung der Stadtkirche dienen.

 

Die Helferinnen und Helfer hatten die Räume liebevoll geschmückt und 12 verschiedene Suppen wurden angeboten. Das Angebot der kostenlosen Suppen, reichte von einer Hessischen Kartoffel-Lauchsuppe, Möhren-Apfelsuppe bis hin zu einer Indischen Linsensuppe. Der Verein bat um eine Spende.

 

Den Anfang machten die Kinder des Kindergottesdienstes. Nach dem Ende des Gottesdienstes kamen die Besucher. Schnell waren alle Tische besetzt, auch die Stehtische wurden benutzt. Der Vorsitzende des Fördervereins Reinhold Gamb begrüßte die Gäste und dankte ihnen für ihr Kommen. Sein Dank galt auch allen Helferinnen und Helfern, denn ohne sie ist die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht möglich. Er wies darauf hin, dass eigentlich dieses Jahr die erste Sanierungsmaßnahme an der Stadtkirche durchgeführt werden sollte. Der Verein wollte sich hieran beteiligen, denn für diesen Zweck werden die Spenden ja gesammelt. Leider ist es zu dieser Baumaßnahme nicht gekommen und man hofft darauf, dass in 2014 der Beginn ist. Schließlich will der Verein den Spendern und Mitgliedern auch zeigen, was mit den Geldern geschieht.

 

Die angebotenen Köstlichkeiten trafen den Geschmack der Besucher, die schön dekorierten Tische ließen eine angenehme, freundliche Atmosphäre entstehen. Gegen 14 Uhr waren die Suppentöpfe leer. Kochbücher mit den Suppenrezepten fanden guten Absatz und der Förderverein konnte sich darüber freuen, dass ca. 150 Besucher an dem Suppenessen teilgenommen haben. Damit war das Ergebnis des Vorjahres übertroffen. Die Besucher äußerten den Wunsch, diese Veranstaltung auch im kommenden Jahr wieder stattfinden zu lassen.

 

(Reinhold Gamb)

 

 

  11.10.2013


 
Spaziergang mit Andacht am 8. Juni 2013

Einen Spaziergang mit Andacht hatte der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. angeboten. Starker Regen und heftiges Gewitter sorgten dafür, dass die Wanderung nicht stattfinden konnte. 40 Besucher hatten sich nicht abhalten lassen und waren trotz des widrigen Wetters gekommen.

Ludwig Pigulla gab Geschichte und Geschichten über die Rauschenberger Stadtkirche zum Besten.

Lektor Andreas Goldbach forderte in seiner Andacht auf, der Werbung des Propheten Jesaja zu folgen und Vertrauen zu wagen. Wir können Gott begegnen, er kann uns Türen öffnen, er kann uns eintreten lassen in seinen Frieden, einen Frieden der so phantastisch ist, dass wir bei all unserem Tun immer auch bei Gott sind. Etwas Besonderes war auch, dass die Kirchenlieder nicht von der Orgel, sondern mit Gitarrenspiel begleitet wurden.

Vom Kirchturm der Stadtkirche hat man einen herrlichen Ausblick über die Stadt Rauschenberg. Ein Videofilm über den Aufstieg in die Gewölbe des Kirchenschiffes und des Kirchturmes, den der Vorstand gedreht hatte, wurde vorgeführt.

Nach der Filmvorführung gab es kostenlos Kaffee und Kuchen. Trotz des schlechten Wetters kam gute Stimmung auf und es wurde der Wunsch geäußert, diese Veranstaltung zu wiederholen.

(Reinhold Gamb)

 

  01.09.2013


Burschenschaft Rauschenberg unterstützt Förderverein.

Spendenübergabe der Burschenschaft an den Förderverein
Spendenübergabe der Burschenschaft an den Förderverein

 

Das nahe Weihnachtsfest war Anlass für die Burschenschaft Rauschenberg e. V. den Reinerlös der Fasspartie dem Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. als Spende zu übergeben. Der Förderverein engagiert sich für die Sanierung der Stadtkirche und wirbt Spenden ein.

Auf die Idee, den Erlös der Fasspartie für einen wohltätigen Zweck zu spenden, war der Vorstand durch einen Flyer des in Gründung befindlichen Fördervereins gekommen. Die Mitgliederversammlung stimmt mehrheitlich diesem Vorhaben zu, so berichtete Tim Fries vom Vorstand der Burschenschaft. Nicolai Henkel, Michael Stuhlmann und Paul Ludwig, Vorstandsmitglieder der Burschenschaft wiesen darauf hin, dass es auch naheliegend war, sich für die Stadtkirche zu engagieren. Man trage ja ein Bild der Stadtkirche nebst Schlosstor als Logo auf den Vereinspullovern. Hinzu komme, dass der Platz oberhalb der Stadtkirche, vor dem Felsenkeller, ganzjährig durch die Burschenschaft gepflegt wird. Wir wollten, so Tim Fries, ein Zeichen setzen, dass wir uns auch für Objekte in Rauschenberg einsetzen, zumal die Stadtkirche ein besonderes Bauwerk ist das uns am Herzen liegt.

 

Im Rahmen einer Vorstandssitzung übergab der Vorstand der Burschenschaft Rauschenberg e. V. den Reinerlös der Fasspartie dem Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. Die Spende in Höhe von 1.200 Euro nahmen für den Förderverein Reinhold Gamb, Hilde Kreyling und Andreas Goldbach dankend entgegen. Die Burschenschaft war der erste Verein die sich kurz nach der Gründung des Fördervereins für diesen Zweck engagierte, so der 1. Vorsitzende Reinhold Gamb in seiner Dankesrede. Zu einem Zeitpunkt, da die Kasse des Vereins noch völlig leer gewesen ist, war dies ein gutes, ermutigendes Signal.

 

Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins waren freuten sich über die Spende, waren überrascht über deren Höhe und dankten nochmals allen Personen, die hierzu ihren Beitrag geleistet haben, der Burschenschaft, den Frauen und Männern für das Kuchenbacken und Kaffeekochen.

 

Reinhold Gamb

 

20.Dezember 2012


"Suppe essen für einen guten Zweck"

 

Der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. hatte erstmals zu einem Suppenessen für einen guten Zweck in das Haus der Begegnung eingeladen. 11 verschiedene Suppen waren zubereitet und warteten auf hungrige Gäste. Von Chili con carne bis Kürbissuppe, von Linseneintopf mit Tomaten bis süß-scharfer Hackfleischsuppe reichte die Palette. Das Essen war kostenlos, der Verein bat jedoch um eine Spende. Die Spenden sollen für die Sanierung der Stadtkirche verwendet werden, denn hier ist dringender Handlungsbedarf.

Die ersten Besucher waren die Kinder des Kindergottesdienstes mit ihren Betreuerinnen. Der Kindergottesdienst war für diese Veranstaltung in einen anderen Raum ausgewichen und so war es für den Förderverein selbstverständlich, die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzuladen.

 

Nach dem Ende des Erntedankgottesdienstes ließen es sich die Besucher des Gottesdienstes, der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg nicht nehmen, die Produkte der Ernte zu genießen. Schnell waren im Haus der Begegnung alle Sitzplätze belegt und einige Gäste nahmen ihre Mahlzeit auf der Fensterbank im Stehen ein.

 

An diesem Tag war auch Bürgermeisterwahl in Rauschenberg. Drei Bürgermeisterkandidaten mit ihren Familien stärkten sich für diesen anstrengenden Tag. Bürgermeister Manfred Barth und seine Ehefrau hatten eine Minestrone zu bereitet.

 

Der Vorsitzende des Fördervereins Reinhold Gamb und seine Helferinnen, Helfer waren bemüht die Gäste gut zu bewirten. Neben den Suppen, die ohne Entgelt zur Verfügung gestellt wurden, hatten eine ortsansässige Metzgerei und eine Bäckerei Würstchen und Brötchen für diesen guten Zweck gespendet.

 

Etwa 130 Besucher ließen sich die Suppen schmecken und so war gegen 14 Uhr der letzte Rest der Suppen gegessen, die Behältnisse leer und alle Beteiligten zufrieden. Eine rundum gelungene Veranstaltung war beendet.

 

Reinhold Gamb

15.Oktober 2012


Förderverein

Die Gründung des Fördervereins, am 21. März, hat sich als voller Erfolg herausgestellt. Der Saal im Haus der Begegnung war voll besetzt, das Interesse an dem geplanten Projekt: „Sanierung Stadtkirche“ war groß. Nachdem sich der Verein konstituiert hatte, wurde folgender Vorstand gewählt:
Reinhold Gamb (1.Vorsitzende)

Andreas Goldbach (Stell. Vorsitzender)

Gerhard Friedrich (Schriftführer)

Hilde Kreyling (Kassenführerrin)

 

Das vorrangige Ziel des Fördervereins ist es, den Sanierungsbedarf der Kirche öffentlichkeitswirksam bekannt zu machen und auf unterschiedliche Weise Spenden zur Sanierung der Fassade der Kirche zu sammeln. Dabei haben sich die Rauschenberger schon als spendenwillig erweisen. Zahlreiche Einzelspenden sind bereits eingegangen, die auf einem Sparbuch verbucht sind. Genaue Zahlen können wir erst im kommenden Gemeindebrief bekannt geben.

Der größte Beitrag kam von der Burschenschaft, die sich bereit erklärt hatte, den Erlös der diesjährigen Fasspartie am Himmelfahrtstag zu spenden. Dafür möchten wir dem Vorstand der Burschen und allen Beteiligten sehr herzlich danken. Die Höhe des Erlöses steht allerdings noch nicht fest. Auch der kurzfristig organisierte Kaffee- und Kuchenverkauf erwies sich als Glücksgriff. Den Rauschenberger Frauen, die Kuchen gestiftet haben und den Verkauf gemanagt haben, gilt unser großer Dank. Ähnlich erfolgreich war das Erdbeerfest des Kirchen- und Frauenchores am 17. Juni. Herzlichen Dank für den stolzen Erlös von 154,-- Euro.

Wer den Verein unterstützen möchte, kann gern Fördermitglied werden!
Mit 12 Euro im Jahr stellen Sie so die langfristige Unterstützung der Baumaßnahme sicher! Aufnahmeanträge sind bei Herrn Reinhold Gamb, beim Vorstand, im Pfarramt oder in der Kirche zu haben.

                                                                                                              1. Juli 2012                                                                                                                                                                                                  


Gründungsversammlung am 21.März 2012

Am Mittwoch den 21. März kam es zur Gründung eines Fördervereines.

Etwa 35 Bürger trafen sich im Haus der Begegnung um sich über den katastrophalen Zustand der Stadtkirche zu informieren. Reinhold Gamb und Pfarrer Dr. Schulze Wegener erläuterten die sichtbaren Schäden und gaben einen Einblick darüber wie der Weg zum Förderverein zu bewältigen sei.

 

Ein Satzungsvorschlag wurde besprochen, korrigiert und neu formuliert.

28 Bürger entschlossen sich zu einer Mitgliedschaft im Verein und wählten anschließend einen Vorstand.

 

In den Vorstand wurden folgende Personen gewählt:

 

1. Vorsitzender        - Reinhold Gamb

Stellv. Vorsitzender  - Andreas Goldbach

Kassiererin              - Hilde Kreyling

Schriftführer            - Gerhard Friedrich

 

Ebenfalls gehören Pfarrer und Bürgermeister der Stadt Rauschenberg dazu. Ihre Mitarbeit im Förderverein ist in der Satzung festgelegt.

 

22. März 2012


Aufruf zur Gründung eines Fördervereines

Eines der Wahrzeichen Rauschenbergs, die Stadtkirche, benötigt dringend eine Sanierung.

Schon aus der Ferne ist sie zu sehen, denn sie thront über der Stadt. Die Akustik in der Kirche ist sensationell, weshalb sie immer wieder gerne für Konzerte genutzt wird und von Besuchern wird der Flügelaltar bewundert. Doch leider sind auch die Schattenseiten zu sehen. Die Außenfassade bröckelt und die Orgel muss saniert werden - kurzum die Stadtkirche benötigt dringend eine Auffrischung.

In verschiedenen Medien wurde über den katastrophalen Zustand der Stadtkirche Rauschenberg berichtet.

 

01.März 2012