Aktuell

Das Neueste kurz und knapp...

und sollten sie ältere Zeitungsartikel suchen, dann werden sie im Presse-Archiv fündig!


Neues aus dem Pfarramt

 

Pfarrstellenwechsel von Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung

Manch einer hat es vielleicht schon gehört:

 

Zum Anfang des nächsten Jahres werde ich die Pfarrstelle wechseln. Gemeinsam mit meinem Mann, Martin Jung, habe ich mich auf die Pfarrstelle II in Wolfhagen beworben. Mitte Juni wurde uns mitgeteilt, dass der Kirchenvorstand uns gewählt hat. Wir haben die Wahl gerne angenommen.

Mein Mann und ich wollen uns gerne beruflich verändern. Wir haben Lust, in einer städtisch geprägten Kirchengemeinde mit entsprechender Infrastruktur und einem Team aus Pfarrerinnen und Pfarrern unseren Dienst zu tun und uns dort mit unseren Ideen und der Kreativität einzubringen.

Ich war und bin gerne Ihre und Eure Pfarrerin. Wir haben – wie ich finde – meist gut miteinander gearbeitet, Ideen ausgebrütet und Manches geschafft. Auch in der Region mit den Kollegen und den Kirchengemeinden war es eine gute und fruchtbare Arbeit.

Nach fünf Jahren ist es aber jetzt für mich an der Zeit, neue Wege zu wagen und zu neuen Ufern aufzubrechen.

Wann der Pfarrstellenwechsel stattfindet, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar abzusehen. Das Pfarrhaus in Wolfhagen muss saniert werden und der Kirchenvorstand dort möchte, dass wir in ein fertig saniertes Haus einziehen. Vermutlich steht der Wechsel dann zum Ende dieses Jahres bzw. zum Anfang des nächsten Jahres ins Haus. Weitere Informationen dazu bekommen Sie, bekommt Ihr im nächsten Gemeindebrief.

 

Aber es ist ja auch noch Zeit:

 

Viel Schönes liegt in diesem Jahr noch vor uns und das will ich mit Ihnen gemeinsam begehen.

 

Ich grüße Sie herzlich

 

Ihre Kathrin Wittich-Jung

 

 

 


 

 

DANKE!

 

(In der letzten Ausgabe sind hier Fehler passiert. Das tut uns leid. Deswegen jetzt die korrigierte Version)

 

Ein herzliches DANKESCHÖN – auch im Namen unserer Eltern – möchten wir an alle richten, die uns mit Glückwünschen und Aufmerksamkeiten zu unserer KONFIRMATION bedacht haben, sowie an all diejenigen, die mit ihrem Einsatz dabei mitgewirkt haben, dass wir einen stimmungsvollen Konfirmationsgottesdienst und eine schöne Konfirmationsfeier erleben durften, insbesondere den Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg und den Posaunenchor Ernsthausen.

 

Ganz besonders möchten wir uns bei Frau Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung für die schöne und lehrreiche Konfirmandenzeit, die Freizeit im Boglerhaus am Knüllköpfchen, ihre engagierte Ermunterung zur Reflexion über und Auseinandersetzung mit christlichem Glauben und die Einführung in die Teilnahme am Gemeindeleben bedanken. Weiterhin bedanken wir uns bei unseren Eltern und Familien für ihren Einsatz bei den Vorbereitungen und der Feier unserer Konfirmation.

Joleen Amort, Lena Eisenhaber, Laura Hamatschek, Johanna Hampel, Sophie Köhler, Benjamin Lins, Jan Luca Ploch, Denise Preuß, André Viorel Schauß, Laura Schein, Niclas Schein, Daniel Schiemann, Yannek Schuchardt, Christoph Seifert, Mathilda Simolka

 

Rauschenberg, im Mai 2017

 

 


Feierliche Inbetriebnahme der Glocken in  Ernsthausen

 

 

 

Endlich ist es soweit: Ab dem 17.10.2017 werden in der Dorfkirche Ernsthausen die beiden neuen Bronzeglocken eingebaut. Die größere der beiden Glocken wird der Schriftzug „Ehre sei Gott in der Höhe“ zieren. Die kleine Glocke trägt die Worte „Friede auf Erden“.

 

Bei einem feierlichen Gottesdienst zum Reformationstag

 

am 31.10.2017 um 11:00 Uhr

 

werden wir „unsere“ Bronzeglocken in Betreib nehmen. Im Anschluss gibt es ein Mittagessen.

 

Der Guss der Glocken wird Mitte September stattfinden. Der genaue

 

Termin stand bis zur Fertigstellung des Gemeindebriefes noch nicht fest. Wir bieten eine Gemeindefahrt zu diesem besonderen Ereignis an. Näheres entnehmen sie dann zum gegebenen Zeitpunkt den Rauschenberger Nachrichten.

 

Die alten Glocken werden am 16.10. ein letztes Mal läuten. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Glocken am 31.10. wird nicht geläutet.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir endlich die neuen Bronzeglocken in Betrieb nehmen können und laden Sie alle zu diesem besonderen Ereignis herzlich ein!

 



Neue Jungbläsergruppe im Posaunenchor Ernsthausen

 

Der Posaunenchor Ernsthausen startet eine neue Jungbläsergruppe und bietet Kindern ab dem 3. Schuljahr das Erlernen von Trompete, Posaune oder Tenorhorn an.

 

Nachdem die derzeitige Gruppe schon ihre ersten Auftritte gemeistert hat soll eine weitere Ausbildung nach den Sommerferien starten. Sobald wir Rückmeldungen haben vereinbaren wir ein erstes Treffen zur Information und Instrumentenverteilung. Die regelmäßigen Übungsstunden finden dann freitags im Storchennest statt, ein wöchentlicher Zusatztermin wird nach Möglichkeit vereinbart.

 

Weitere Fragen oder Anmeldung richten sie bitte an

 

Norbert Dönges (06425 2764) oder

 

Silke Kremer (06425 821646)

 

 

 


500 Jahre Reformation — Luther und die Freiheit

 

„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“ Diese scheinbar widersprüchlichen Sätze stammen aus Martin Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ von 1520.  Freiheit meint hier die innere Freiheit eines Menschen, der die Angst vor Gott verloren hat. Wer auf Gottes unverbrüchliche Liebe vertraut, findet den Weg und den Mut, Gutes zu tun, allein deswegen, weil es das Gute ist. Und das Beste, was ein Mensch tun kann, ist immer ein Tun für den anderen. Und das umso mehr, wenn es nicht aus Zwang oder Angst geschieht, sondern aus Einsicht und freier Entscheidung. Wer aus Einsicht und freier Entscheidung Gutes tut und sich in den Dienst der Menschen stellt, der ist nach Luther ein freier Mensch. Die äußere Freiheit ist darum keine Bedingung für die innere Freiheit, sondern ihre Folge.  Was das Gute ist, sagt uns das Gewissen – freilich ein Gewissen, das am Wort Gottes, an Jesus Christus, geschult ist. Darum gehört zur Freiheit auch Bildung! Man muss das Wort Gottes kennen, man muss es gehört, verstanden und angenommen haben, man muss von ihm bewegt und motiviert sein. Denn das Wort Gottes richtet uns auf den anderen Menschen aus, wie sich Gott auf den Menschen ausgerichtet hat. Wenn alle Menschen gemeinsam an der Freiheit des jeweils anderen arbeiten, wenn alle Menschen einander dienen, so dass jeder zu seinem Recht kommt – dann wird aus der inneren Freiheit auch die äußere Freiheit.  Darum können ein Staat und eine Kirche, die die Freiheit des Menschen einschränken, weil sie den Zugang zum Wort Gottes unmöglich machen, keine Orte der Freiheit sein. Damit ist deutlich, woher Luther seinen Mut nahm, gegen die Kirche seiner Zeit aufzustehen: Es war sein Gewissen, das ihn trieb. Der entscheidende Satz Luthers, mit dem die Reformation unumkehrbar wurde, fiel auf dem Reichstag in Worms 1521: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Amen!“ Freiheit von (der Angst zum Beispiel) meint immer Freiheit für (das Handeln in Dienst des Nächsten). Die Freiheit, so kann man es scharf formulieren, nimmt uns in die Pflicht. (Text: Pfarrer Roland Kupski,

 


Zum Vorteil von kleinen und großen Menschen

 

Zehn Kirchengemeinden bilden einen Verband für ihre Kindergärten

 

Cölbe. Es soll einfacher werden und zugleich soll es effektiver sein. Diesen Ansatz verfolgen viele öffentliche Einrichtungen. Im Evangelischen Kirchenkreis Kirchhain schlossen sich zum 1. Januar zehn Kirchengemeinden zusammen, um ihre Kindertagestätten (Kitas) in einem gemeinsamen Zweckverband zu verwalten und zu organisieren. Pfarrer Hardy Rheineck aus Wohra bildet zusammen mit Betriebswirt Andreas Reißmann den geschäftsführenden Vorstand. Sie werden begleitet von einem Ausschuss, in dem die einzelnen Kirchengemeinden vertreten sind.

Das hört sich nach Mehraufwand an, aber die Vorteile, die Rheineck aufzählt, sind beeindruckend. Zum Beispiel ist da die bessere Absicherung für die 160 Mitarbeitenden zu nennen. War es bisher unsicher, ob Stellen ganz oder teilweise wegfallen, wenn die Zahl der Kinder in einer Einrichtung zurückgeht, so sind sie künftig durch die Anstellung beim Zweckverband auch in anderen Einrichtungen einsetzbar und abgesichert. Ebenso ist es durch gemeinsame Fortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen möglich, den pädagogischen Standard in den evangelischen Kitas hochzuhalten und zu verbessern. Und das kommt unmittelbar den Kindern zugute.

Auch für die Kirchengemeinden wird es spürbare Veränderungen geben. Kirchliche Kitas haben ein christliches Profil. War die Kita bisher häufig mit einem großen Verwaltungsaufwand verbunden, der viele Kräfte band, so können sich Pfarrerinnen und Pfarrer künftig stärker der Religionspädagogik widmen, kind- und familiengerechte Gottesdienste feiern und den kleinen und großen Menschen im Kindergarten zur Seite stehen. Natürlich geht es auch um Geld. Immerhin übernehmen die politischen Gemeinden nach Abzug der Elternbeiträge den Großteil der Kosten einer Kita. Dazu sind sie laut Subsidiaritätsprinzip auch verpflichtet. Die Gesetzgeber wollten, dass der Staat nicht alles selbst macht, sondern dass freie Träger öffentliche Aufgaben übernehmen und dafür finanziell ausgestattet werden. Zu diesen freien Trägern gehören neben evangelischer und katholischer Kirche auch andere Akteure und Vereine. Rheineck betont, dass die Kirchen die einzigen freien Träger sind, die in erheblichem Umfang eigene Gelder mit in die Finanzierung der Kitas einbringen. Immerhin sind das im Kirchenkreis Kirchhain zwischen zehn und zwanzig Prozent der offenen Kosten.

Klar, dass es dabei immer wieder Verhandlungsbedarf zwischen Kirchen und Gemeinden gibt. Der geschäftsführende Vorstand wird dies in Zukunft für alle Mitglieder des Verbandes übernehmen. Dem Vorstand ist dabei an einer vertrauensvollen und transparenten Zusammenarbeit mit den Kommunen und Kirchengemeinden gelegen. Die Teilzeitstellen von Rheineck und Reißmann werden übrigens allein von der Kirche als zusätzliche Leistung finanziert. Der Haushalt der Kitas wird nicht in Anspruch genommen und somit wird es für die Eltern und die Kommunen nicht teurer. (Text und Foto: Karl-Günter Balzer)

 

Info

 

Zum Zweckverband im Kirchenkreis Kirchhain gehören die Ev. Kirchengemeinden Betziesdorf, Cölbe, Großseelheim, Halsdorf, Langenstein-Niederwald, Niederasphe, Rauschenberg-Ernsthausen, Schweinsberg, Wetter und Wohratal-Wohra. Zurzeit werden 580 Kinder betreut und 160 Menschen sind in Ganz- oder Teilzeit-Stellen tariflich angestellt. Das Haushaltsvolumen des Zweckverbandes beträgt ca. 4,7 Millionen Euro, der Anteil der Kirche beträgt ca. eine halbe

 Million Euro.



Neuer Internetauftritt des Kirchenkreises Kirchhain

 

Pünktlich zum Reformationstag am 31.10.2016 ist die neue Homepage des Kirchenkreises online gegangen. Dort können Sie alle Information der 35 Kirchengemeinden und 14 Tageseinrichtungen für Kinder abrufen. Alle Angebot von Jugendarbeit, Posaunenchören, Kirchenmusik, Erwachsenenbildung und Diakonie sind dort abrufbar.

Sie erreichen die neue Homepage über folgende Adresse:

 

www.kirchenkreis-kirchhain.de

 

Auch unsere Kirchengemeinde stellt sich dort vor. Unsere eigenen Homepage ist auch über einen Link auf der Kirchenkreishomepage zu erreichen, oder unter bekannter Adresse.

 

Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Ein Klick lohnt sich!

 


Information für die Besucher unserer Kirche!

 

Die Aussenfassade der Kirche wird im Moment saniert. Dadurch kann es zu Erschütterungen in der Kirche kommen. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das wertvolle Altarbild deswegen mit Holz eingeschalt. Mit dieser Maßnahme soll vermieden werden, dass das Bild beschädigt wird.

Wir bitten diesen Umstand zu entschuildigen


Vorankündigung


Herzliche Einladung

 

zum Suppenessen für einen guten Zweck

 

am Sonntag, dem 1. Oktober 2017, ab 11.30 Uhr im

 

„Haus der Begegnung“, Rauschenberg.

 

 

 

Zu dem Suppenessen im Haus der Begegnung laden wir herzlich ein.

 

Verschiedene Suppen werden kostenlos angeboten,

 

im gleichen Umfang und gleicher Qualität wie in den zurückliegenden Jahren.

 

Um eine Spende wird gebeten, denn der Erlös der Veranstaltung

 

soll der Sanierung der Stadtkirche Rauschenberg dienen.

 

Alle sind herzlich eingeladen.

 

Essen und Trinken, damit geholfen werden kann.

 

Die Stadtkirche braucht unsere

 

 

 

Veranstalter:

 

Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V.

 

 

 


Trostkonzert

 

mit Njeri Weth am 10.11.2017 um 19:00 Uhr

 

Der November ist der Monat, in dem die Menschen ihre Vergänglichkeit besonders spüren. Die Bäume verlieren die letzten Blätter und der Winter bricht ein. Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag beenden das Kirchenjahr und führen uns den Verlust geliebter Menschen vor Augen. Der November ist ein trauriger Monat, aber er muss nicht „trostlos“ sein. Einen Beitrag dazu möchte das Trostkonzert mit Njeri Weth am Freitag, den 10.11.2017 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche zu Rauschenberg leisten. In diesem Trostkonzert erklingen Lieder voller Kraft und Licht für die dunklen Stunden des Lebens. Dieses Konzert ist ein Geschenk an alle, denen die Trauer die Luft nimmt und die Sorge die Tage trübt. Ein Konzert für Menschen, die dem Trost der Ewigkeit und dem Segen alter Psalmen neu auf die Spur kommen wollen.

 

Die studierte Opernsängerin Njeri Weth bringt mit dieser neuen Konzertform verstärkt die seelsorgerlichen Möglichkeiten zeitgenössischer geistlicher Musik und lyrischer Texte zur Geltung. Die Lieder der Sängerin fragen dabei nicht unbedingt nach der persönlichen Glaubensgewissheit ihrer Zuhörer, sondern helfen, die schweren Seiten des Lebens in neuem Licht zu sehen. Njeri Weth bedient sich dabei vor allem eigener Kompositionen und des zeitgenössischen Gospels, einer Musikrichtung, die besonders im Herzen, der Seele und der Leidenschaft des Menschen ihren Ursprung hat. Das Trostkonzert gestaltet sie gemeinsam mit ihrer einfühlsamen Band. An die Seite der Musik treten gottesdienstliche Elemente und Lesungen, die von Pfrin. Kathrin Wittich-Jung vorgetragen werden.

 

Träger der Veranstaltung ist unsere Kirchengemeinde. Wir hoffen auf diese Weise dazu beizutragen, dass der triste November für viele in diesem Jahr auch zu einem Monat des Tröstens wird.

 

Weitere Informationen unter www.trostkonzerte.de (Text und Foto: trostkonzerte.de)

 

 

 


Jubiläumskonfirmationen in Rauschenberg und Ernsthausen im September 2017

Auch in diesem Jahr werden alle Jubiläumskonfirmationen (z.B. Goldene, Diamantene und Eiserne Konfirmationen) zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammengefasst. Es findet sowohl in Rauschenberg als auch in Ernsthausen jeweils ein Gottesdienst mit Abendmahl zu den Jubiläumskonfirmationen statt.

 

Im Gottesdienst werden die Jahrgänge einzeln nach vorne gerufen und der Segen zugesprochen.

 

Für 2017 stehen die Termine schon fest:

 

Rauschenberg am 17.09.2017

 

Ernsthausen am 24.09.2017 (in den Rauschenberger Nachrichten wurde versehentlich der falsche Termin veröffentlicht. )

 

Wenn Ihr Jahrgang Interesse hat, wenden Sie sich bitte bis spätestens 31.05.2017 an das Pfarramt unter bekannter Nummer oder per Mail (siehe Adressteil) .

 


Aktuelle Presse


Gottesdienste

Infos und Termine erhalten sie hier

und wenn sie mehr über die Kirchen, den Baustil oder die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten erfahren wollen, dann klicken sie bitte ------->  hier

 

 


Veranstaltungen

 

Veranstaltungshinweise finden sie auch immer im aktuellen Gemeindebrief oder auf den Seiten der Kirchengemeinden

--------> Rauschenberg

oder

--------> Ernsthausen

 


Konfirmanden

 

Wenn sie mehr über den Pfarrer oder den Kirchenvorstand, die Küsterin und den Organisten wissen wollen, hier werden Ihnen auch

-------->  Menschen in Amt und Würden 

vorgestellt.

 


Gemeindebrief

und falls Sie unser Gästebuch interessiert - dann klicken Sie bitte hier.

 

Der Gemeindebrief erscheint vierteljährig und wird an alle Haushalte verteilt. Er ist kostenlos. Er hat eine Auflage von 1.000 Stück. Ein freiwilliger Jahresbeitrag ist willkommen (Sparkasse-Marburg-Biedenkopf, BLZ 533 500 00, Konto-Nr. 12467, Kirchenkreisamt Marburg, Kennwort: GEMEINDEBRIEF RAUSCHENBERG-ERNSTHAUSEN).

 

Redaktionsschluss für die Ausgabe Dezember bis Februar 2018 am 07. November 2017

 

 

 

 

Natürlich können Sie ihn auch online lesen:

Download
Gemeindebrief September bis November 2017 Teil 1 (pdf)
Gemeindebrief RBG-Ernsth 17_09-11-S1-9.p
Adobe Acrobat Dokument 4.2 MB
Download
Gemeindebrief September bis November2017 Teil 2
Gemeindebrief RBG-Ernsth 17_09-S10-20.pd
Adobe Acrobat Dokument 8.4 MB

Wer aber gerne nochmal ein älteres Exemplar lesen möchte, der wird hier fündig:

 

Gemeindebriefe ab 2011


Wichtige Telefonnummern und Links

 

Falls sie Fragen haben können Sie auch erst mal hier nachschauen, ob die richtige Antwort schon dabei ist.  

 


Telefonnummern


Pfarramt

Kathrin Wittich-Jung, Kraftgasse 26, 06425/1234

Mail: Pfarramt.rauschenberg-ernsthausen@ekkw.de

Montags ist das Pfarramt geschlossen - außer in dringenden Fällen.

Sekretariat (donnerstags 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr): Petra Beekman, 06425/1234

Kirchenvorstand Rauschenberg

Helmut Klingelhöfer 06425/2713

Kirchenvorstand Ernsthausen

Beate Dönges 06425/2764

Küsterin Rauschenberg

Barbara Hampel 06425/80131

Kindertagesstätte "Mäuseburg"

Ilona Gerbitz-Mess  06425/318

Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Monika Friedrich 06425/6122

Posaunenchor

Norbert Dönges 06425/2764

Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e.V.

Gerhard Friedrich 06425/6122

Ansprechpartnerin Haus der Begegnung: Eva-Maria Klingelhöfer 06425/2522

 

Läuten und Schlüssel Leichenhalle Ernsthausen

Herr Gerber 06425/1030 und Walter Müller 06425/2150 oder die Kirchenvorsteherin

 


Links und Tipps


 

Kirchenkreis

www.kirchenkreis-kirchhain.de

Kirchenkreis Kirchhain

 

Nachbargemeinden

 

 http://www.kirche-halsdorf.de 

Kirchspiel Albshausen/Burgholz/Halsdorf

 http://grosskleinschoen.de

KirchspielGroßseelheim/Kleinseelheim/Schönbach

http://kirche-wohratal.jimdo.com/

Kirchspiel Hertingshausen /Wohra/Langendorf

www.kirchspiel-speckswinkel-erksdorf.de

 

 Nachbarkirchenkreise

 

www.ejkk.de  

Evangelische Jugend des Kirchenkreis Kirchhain

www.ekmr.de  

Evangelische Kirche Marburg

www.ekkw.de

Evangelische Kirche von Kurhessen Waldeck

 

Kirchenmusiker

 

www.frauenchor-rauschenberg.de

www.posaunenchor-halsdorf.de

 

Infos und Tipps

 

Tipps für Kindergottesdiensthelfer

EV. Familien u. Bildungsstätte Marburg