Aktuell

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und sollten sie ältere Zeitungsartikel suchen, dann werden sie im Presse-Archiv fündig!


Der besondere Gottesdienst...


Veranstaltung


Offenes Singen zum Kantatesonntag

Sonnabend, 18. Mai 2019, 18.30 Uhr

Maienwind am Abend sacht lässt die Blätter wehen…

 

Offenes Singen zum Kantatensonntag der Kirchengemeinde Rauschenberg

 

Spaziergänger, die am vergangenen Samstagabend zum Schloßberg hinauf gingen, waren sicherlich verwundert über die Klänge, die zu dieser ungewohnten Zeit aus der Kirche kamen. Überwiegend Frauen waren der Ankündigung im Gemeindebrief und der Tagespresse gefolgt und trafen sich zum offenen Singen. Der Chorraum der Kirche wurde zu einem klingenden Chorraum. Die dicken Mauern, die die Kühle an diesem warmen Frühlingsabend speicherten, wurde zum Veranstaltungsort dieses bisher einmaligen Events. Dem Aufruf von Pfr. Noll, sich mit der eigenen Stimme und kleinen Zugaben für das anschließende Büfett einzubringen, wurde gut angenommen. Bezeichnend dafür war, dass man noch weitere Stühle stellen und Liederbücher verteilen musste. Sängerinnen aus dem Kirchen- und Frauenchor hatten ihre Unterstützung zugesagt und begannen den Liedreigen mit einem passenden Maienlied. Pfr. Noll spielte am Klavier die Lieder mit, so dass auch unbekannte Lieder gesungen werden konnten. Zum Einstieg gab er einige Lieder vor, danach konnte jeder Mitsänger Liedwünsche äußern. Zunächst noch zögerlich, doch dann immer spontaner wurden Wünsche geäußert. Es herrschte eine gute Stimmung und die Liedauswahl war ein bunter Mix aus dem Gesangbuch, dem EG plus und einem Volksliedbuch und immer wieder wisperten die Mitsänger, wie schön doch das eine oder andere Lied sei. Dieses „Wunschkonzert“ entpuppte sich zu einem Selbstläufer, so dass Pfr. Noll nach etwa 1 ½ Stunden daran erinnerte, dass man ja noch was essen und trinken wolle und es im Chorraum doch nun auch empfindlich kühl geworden sei. So sang man zum Ende des Abends noch ein Abendlied und begab sich dann nach draußen vor die Kirche. Der laue Sommerabend vervollständigte die gut gelungene Veranstaltung, denn dort war bereits das Büfett aufgebaut und Stehtische standen parat. Es wurde Wein, Mineralwasser und Apfelsaft angeboten und man unterhielt sich und alle waren der Meinung, dass dies doch hoffentlich keine einmalige Veranstaltung gewesen sei.

 


Bilder aus der Osternacht

Die Fotos sind von Benedikt Kantert. Vielen Dank dafür!


Kirchenvorstandwahl im September

In der Kirche, mit der Kirche, in der Gemeinde und für die Gemeinde... mitmachen, mitreden und etwas bewegen wollen, dann sollten Sie kandidieren!

Foto: medio.tv/Dellit
Foto: medio.tv/Dellit

Kirchenvorstandswahl

 

Selbstbewusst und etwas trotzig

 

Die Kirchenvorstände in Kurhessen-Waldeck werden im September gewählt. Aber warum soll man wählen gehen? Die Wahlbeauftragte, Pfarrerin Ulrike Joachimi im Interview.

„Gerade jetzt!“ heißt die Kampagne zur KV-Wahl. Das klingt ein wenig trotzig, oder?

Ulrike Joachimi: Genau das soll es auch sein: trotzig, protestantisch, selbstbewusst. Die Kirchenvorstandswahl ist immer auch ein Punkt, um seinen Standort zu bestimmen und zu schauen: Wo stehen wir als Gemeinde? Es ist auch eine Bilanzierung der vergangenen sechs Jahre und die Frage: Was möchten wir in der nächsten Amtsperiode machen? 

Es ist auch eine Schatzsuche, denn in der Gemeinde sind viele Schätze verborgen, die als ganz selbstverständlich gelten, die man aber sichtbarer machen kann. 

Kirchenvorstand: Ist das nicht so ein Gremium, in dem viel geredet wird, das aber nichts bewirken kann? 

Joachimi: Das denken viele. Es gibt auch den alten Vorwurf, der Kirchenvorstand wäre ein Abnick-Gremium. Aber das ist er überhaupt nicht. Ich habe in meiner Zeit als Gemeindepfarrerin erfahren, dass der Kirchenvorstand durchaus auch einmal etwas gegen die Pfarrerin bestimmen kann. Meistens sind Kirchenvorstandsbeschlüsse einmütig, aber nach einem langen Diskussionsprozess.

Natürlich hat der Reformprozess der Landeskirche gezeigt, dass in manchem ein Umdenken, auch ganz praktisch, gefragt ist. Aber der Kirchenvorstand kann viel bewirken und auf den Weg bringen. Wir arbeiten mit ausgeglichenen Haushalten und planen vorausschauend. Unser Gemeindeleben gestalten wir an vielen Stellen sehr kreativ.

Jetzt soll ich also den Kirchenvorstand wählen. Warum sucht der Pfarrer sich nicht seine Leute selbst zusammen? 

Joachimi: Weil der Kirchenvorstand demokratisch gewählt wird. Er setzt sich aus ganz verschiedenen Milieus zusammen. Da sind Menschen, die handwerklich arbeiten, Studierte, Männer und Frauen in Elternzeit, Arbeiter, Rentnerinnen, Beamte – alles Mögliche. Aus allen Schichten soll der Kirchenvorstand zusammengestellt werden. Er ist kein Freundschaftskreis des Pfarrers, keine Peer-Group, sondern ein Gremium, das die Gemeinde vertritt. Dazu ist es nötig, dass alle wählen können und sich dann auch auf den Weg machen, das zu tun.

 Jetzt weiß ich aber gar nicht, wen ich wählen soll. Was tue ich jetzt?

Joachimi: Sie müssen sich informieren. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Gemeinden stellen die Kandidaten vor. Man kann auf die Homepage oder in den Gemeindebrief schauen oder am besten in die Gemeinde gehen. Es gibt oft Gemeindeversammlungen, in denen die Kandidaten vorgestellt werden.

Fragen: Olaf Dellit

Informationen: www.gerade-jetzt.de

 


An(ge)dacht

 

Ins Licht kommen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

die Tage sind wieder spürbar länger geworden. Ich merke, wie mich das Licht anzieht, wie es mich nach draußen zieht, wie es mich dazu bringt, meinen Alltag und all das, was noch zu tun wäre, zu unterbrechen, hinter mir zu lassen. Draußen merke ich, dass es nicht nur mir so geht – so nach und nach füllen sich die ruhig gewordenen Straßen und Gässchen wieder, Menschen begegnen sich und unterhalten sich. Auch in den Gärten und im Wald am Schlossberg lassen sich beim Spaziergang die ersten Vorboten des Frühlings sehen. Wie auch ich lassen sie sich ans Licht ziehen.

Wieder ins Licht zu kommen, daran erinnert uns Ostern. Wir dürfen das Dunkle des Lebens hinter uns lassen. Wir dürfen Enttäuschungen hinter uns lassen, unsere Unsicherheiten und unsere Schuld. Die Ängste, die trostlosen Tage und die verzweifelten Nächte. Mit unserer Trauer dürfen wir ins Licht gehen und sie kann sich verändern, weil für uns schon jemand ins Licht gegangen ist, vom Tod ins Leben, weil Gott für uns Altes hinter sich gelassen hat und Neues für uns begonnen hat. Ostern heißt, dass wir aufstehen dürfen, dass wir uns aufmachen dürfen, dass wir aufbrechen dürfen aus den Gräbern des Lebens, weil Gott sie für uns aufgebrochen hat.

„Denn sie sind selber auferstanden“, heißt es von den Menschen in Goethes Osterspaziergang. Wenn wir das nächste Mal Spazierengehen, wenn wir uns das nächste Mal wieder ins Licht holen lassen, dann kehren wir höchstwahrscheinlich wieder dorthin zurück, wo wir aufgebrochen sind. Doch durch Ostern ist das anders: wir sind eingeladen, unser ganzes Leben zu einem Osterspaziergang zu machen. Denn wenn wir aufbrechen, dann lassen wir das Alte hinter uns. Wir haben alles hinter uns gelassen, müssen nicht wieder in die Dunkelheit zurück, nicht wieder in die Gräber unseres Lebens. Neues wird uns geschenkt, ewiges Aufstehen und ein Aufbruch ohne Ende, wir dürfen ins Licht kommen und – sonst wäre Ostern vergebens – im Licht bleiben.

 

Ihr Christopher Noll

 





Mit der evangelischen Jugend unterwegs

Für alle Angebote können Prospekte und Anmeldeunterlagen bei den Ansprechpartnern angefordert, bzw. unter ejkk.de heruntergeladen werden.


Vorankündigung



Aktuelle Presse


Gottesdienste

Infos und Termine erhalten sie hier

und wenn sie mehr über die Kirchen, den Baustil oder die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten erfahren wollen, dann klicken sie bitte ------->  hier

 

 


Veranstaltungen

 

Veranstaltungshinweise finden sie auch immer im aktuellen Gemeindebrief oder auf den Seiten der Kirchengemeinden

--------> Rauschenberg

oder

--------> Ernsthausen

 


Konfirmanden

 

Wenn sie mehr über den Pfarrer oder den Kirchenvorstand, die Küsterin und den Organisten wissen wollen, hier werden Ihnen auch

-------->  Menschen in Amt und Würden 

vorgestellt.

 

Das sind unsere Konfirmandinnen und unsere Konfirmanden, die

am 05. Mai 2019 um 10.00 Uhr in der Stadtkirche konfirmiert werden:

 

Henry Badouin, Breslauer Straße 11

Johanna Gill, Am Elbesberg 2

Jan Kaufmann, Blaue Pfütze 10

David Klein, Siedlungsstraße 22

Leonie Nettermann , Auf dem Flur 4

Elias Möschet, Auf der Bach 5c

Leon Moll, Kasselerstraße 53, 35274 Kirchhain

Christian Schein, Auf dem Flur 41

Philipp Schiemann, Berliner Straße 22

Theo Seibert, Flurweg 2

Linus Simolka, Die Röhrengärten 7

 

Das sind unsere Konfirmandin und unsere Konfirmanden, die am 12. Mai 2019 um 10:00 Uhr in der Dorfkirche Ernsthausen konfirmiert werden:

 

Alina Daub, Am Briel 1

Tobias Schunk, Am Sportplatz 9

Eric Wehner, Hauptstraße 9

 



Gemeindebrief

 

Der Gemeindebrief erscheint vierteljährig und wird an alle Haushalte verteilt. Er ist kostenlos. Er hat eine Auflage von 1.000 Stück. Ein freiwilliger Jahresbeitrag ist willkommen (Sparkasse-Marburg-Biedenkopf, BLZ 533 500 00, Konto-Nr. 12467, Kirchenkreisamt Marburg, Kennwort: GEMEINDEBRIEF RAUSCHENBERG-ERNSTHAUSEN).

 

 

Redaktionsschluss für die Ausgabe Juni bis August 2019 ist am 07. Mai 2019

 

(Bitte schicken Sie die Bilder und Artikel an beno.doenges@t-online.de)

 

 

 

Natürlich können Sie ihn auch online lesen:

Download
Gemeindebrief März bis Mai 2019
190217_Rgb-Ernsth 19_03-19_05.pdf
Adobe Acrobat Dokument 4.2 MB

Wer aber gerne nochmal ein älteres Exemplar lesen möchte, der wird hier fündig:

 

Gemeindebriefe ab 2011


Wichtige Telefonnummern und Links

 

Falls sie Fragen haben können Sie auch erst mal hier nachschauen, ob die richtige Antwort schon dabei ist.  

 


Telefonnummern


Pfarramt

Pfr. Christopher Noll

Tel 06425-1234

Mail: Pfarramt.rauschenberg-ernsthausen@ekkw.de

 

Kirchenvorstand Rauschenberg

Helmut Klingelhöfer 06425/2713

Kirchenvorstand Ernsthausen

Beate Dönges 06425/2764

Küsterin Rauschenberg

Barbara Hampel 06425/80131

Kindertagesstätte "Mäuseburg"

Ilona Gerbitz-Mess  06425/318

Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Monika Friedrich 06425/6122

Posaunenchor

Sophia Skott

Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e.V.

Gerhard Friedrich 06425/6122

Ansprechpartnerin Haus der Begegnung: Eva-Maria Klingelhöfer 06425/2522

 

Läuten und Schlüssel Leichenhalle Ernsthausen

Herr Gerber 06425/1030 und Walter Müller 06425/2150 oder die Kirchenvorsteherin

 


Links und Tipps


 

Kirchenkreis

www.kirchenkreis-kirchhain.de

Kirchenkreis Kirchhain

 

Nachbargemeinden

 

 http://www.kirche-halsdorf.de 

Kirchspiel Albshausen/Burgholz/Halsdorf

 http://grosskleinschoen.de

KirchspielGroßseelheim/Kleinseelheim/Schönbach

http://kirche-wohratal.jimdo.com/

Kirchspiel Hertingshausen /Wohra/Langendorf

www.kirchspiel-speckswinkel-erksdorf.de

 

 Nachbarkirchenkreise

 

www.ejkk.de  

Evangelische Jugend des Kirchenkreis Kirchhain

www.ekmr.de  

Evangelische Kirche Marburg

www.ekkw.de

Evangelische Kirche von Kurhessen Waldeck

 

Kirchenmusiker

 

www.frauenchor-rauschenberg.de

www.posaunenchor-halsdorf.de

 

Infos und Tipps

 

Tipps für Kindergottesdiensthelfer

EV. Familien u. Bildungsstätte Marburg